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mikeurban:baustelle:szenariomanager

Szenariomanager

Dieser Artikel wird momentan überarbeitet. Wichtige Teile können fehlen oder sogar falsch sein. Bitte diesen Artikel nicht als Anleitung für Problemlösungen benutzen!

Vorteile des Szenario-Managers

Er ermöglicht nicht nur die Veränderung von Attributen, sondern es können Netzelemente, beispielsweise Rohre oder Schächte, beliebig hinzugefügt oder gelöscht werden.

Beliebig viele Szenarios können in einer baumartig verästelten Sturktur kombiniert/entwickelt werden, wobei Änderungen von übergeordneten Szenarios (Eltern) auf untergeordnete Szenarios (Kinder) übergeben werden.

Im Szenariomanager können nicht nur Attribute verändert, sondern auch Netzelemente hinzugefügt oder gelöscht werden.

Hat man die beste Lösung gefunden, können die entsprechenden Alternativen wieder vereinigt werden.

Verwendung des Szenario-Managers

Diese hohe Flexibilität des Szenariomanagers geht allerdings einher mit einer verschachtelten Tabellenstruktur: Nur das aktive Szenario ist in den gewohnten mw-Tabellen bzw. msm-Tabellen zu finden, die ganzen über- bzw. untergeordneten Szenarios sind in eher kryptischen Differenztabellen gespeichert.

It is a quite complicated tool that is easily messed up. I have experienced probable reasons can be

* too many childs
* conversion from another database (old version)
* too much editing in the model in the child scenarios
* database never compressed and blown up

Basically, I would recommend to use it only for a continuous work session, to test some alternatives. When finished I would generate basis models for all childs that I want to keep (set as basis), clean the scenario manager and start with a new child next time. I also recomment to keep backups for the basis scenario,

To regenerate the model, do a simple xml backup, create a new model and import again. I tested it for this model and had a „clean“ scenario manager again with only the base scenario.

Der Szenario-Manager ist weniger zu empfehlen, um reine Lastfälle zu verwalten. Üblicherweise ändert sich bei Lastfällen nämlich nichts an der Netzgeometrie, sondern es werden lediglich Attribute geändert.

Wie macht man ein Kind-Szenario zum Basis-Szenario?

Im Szenario Manager finden Sie auf der Seite der Alternativen die Schaltfläche „Set as Root“.

Zitat: „Can only be executed from the active alternative. The data belonging to the active alternative will be used as the base alternative and only children to that alternative will remain. All other alternatives in the specific data group will be removed.“

Die Schaltfläche „Set as Root“ ist nur nutzbar, wenn im Alternativenbaum eine Kind-Alternative ausgewählt ist. Diese Kind-Alternative wird durch Drücken der Schaltfläche zur Basis-Alternative gemacht. Sie müssen diesen Vorgang also für jeden Zweig im Alternativenbaum separat durchführen.

Alle tiefer liegenden Kinder einer Alternative, quasi Enkelkinder, bleiben dabei erhalten. Um das Modell weiter zu vereinfachen können Sie diese Enkelkinder natürlich auch entfernen.

Erstellen Sie unbedingt eine Sicherungskopie, bevor Sie damit anfangen, und komprimieren Sie die Datenbank abschließend.

Ein alternativer Weg würde über den Import in eine leere MIKE URBAN-Datenbank und „Append MIKE URBAN“ führen, siehe Zusammenfügen von Teilnetzen.

Name des Szenarios

Im Rahmen der Simulation werden drei Dateien erzeugt: *.inp, *.res und *.sum. Die Dateinamen setzen sich zusammen aus: Name der Datenbank, Bindestrich, Name des Szenarios, also beispielsweise „muKanalnetz-Variante1“. Verwenden Sie im Namen des Szenarios keines der folgenden Zeichen:

< > ? „ : | \ / *

Andernfalls würden Dateinamen erzeugt, die in Windows nicht erlaubt sind, und die Simulation verendet mit der folgenden Meldung: „EPANET simulation INP file is not complete. The simlation was aborted.“

Farbindikatoren

The colored dots besides the Alternatives indicate the level of changes undertaken in the Alternative with respect to the parent Alternative. Within that, green means no changes, blue means changes of attributes (like manhole diameter), yellow means new elements added and red means elements deleted. The order of the colors is green, blue, yellow, red. That means when you delete an element and change another the color will be red, always indicating the changes with highest order.

mikeurban/baustelle/szenariomanager.txt · Zuletzt geändert: 2016/05/28 23:58 von 178.255.215.75